... durch angepasste Geschwindigkeiten
Lebendige, attraktive Städte brauchen lebenswerte öffentliche Räume. Gerade die Straßen und Plätze mit ihren vielfältigen Funktionen sind das Gesicht und Rückgrat der Städte. Sie prägen Lebensqualität und Urbanität. Sie beeinflussen ganz entscheidend, ob Menschen gerne in ihrer Stadt leben.
Ein wesentliches Instrument zum Erreichen dieses Ziels ist ein stadt- und umweltverträgliches Geschwindigkeitsniveau im Kfz-Verkehr - auch auf den Hauptverkehrsstraßen.

ABER: Bei der Anordnung von Höchstgeschwindigkeiten sind den Städten und Kommunen viel zu enge Grenzen gesetzt. Die im Juli 2021 von den Städten Aachen, Augsburg, Freiburg, Hannover, Leipzig, Münster und Ulm gegründete Initiative setzt sich deshalb gegenüber dem Bund dafür ein, dass die Kommunen selbst darüber entscheiden dürfen, wann und wo welche Geschwindigkeiten angeordnet werden – zielgerichtet, flexibel und ortsbezogen - Genau so, wie es die Menschen vor Ort brauchen und wollen!

Neuigkeiten:

30. Januar `23
Heute begrüßen wir sechs weitere Kommunen im Kreis der Initiative: Frankenthal (Rheinland-Pfalz), Melbeck (Niedersachsen), Königstein im Taunus (Hessen), Markt Rieden (Bayern), Aulendorf (Baden-Württemberg) und Niederdorf (Sachsen) - herzlich willkommen.

27. Januar `23
Heute verhindert eine Kommune aus Rheinland-Pfalz den geschlossenen Bayern-Block ;-) Aber der Reihe nach ...

Neu dabei sind die Städte Penzberg und Neustadt an der Donau in Bayern, die Ortsgemeinde Waldsee in Rheinland-Pfalz sowie die Städte Oettingen in Bayern, Pfaffenhofen an der Ilm und Ebern in Bayern.

Vielen Dank für Ihr Engagement

25. Januar `23
Mit einem Update pro Woche kommen wir im Vorfeld unserer Online-Konfernz am 2. Februar nicht mehr hin: alleine 9! Zugänge seit Wochenbeginn sind wirklich beeindruckend!

Neu dabei: Isny im Allgäu (Baden-Württemberger), Eime (Niedersachsen), Oppenheim (Rheinland-Pfalz), Kelkheim (Hessen), Wipfeld (Bayern), Kerben (Rheinland-Pfalz), Altusried (Bayern), Gemünden a. Main (Bayern) sowie Groß-Bieberau (Hessen).

20. Januar `23
Der nächste Meilenstein: 400!!!

Die unterfränkische Gemeinde Nüdlingen ist die vierhundertste Kommune im Kreis der Initiative "Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten": Willkommen und herzlichen Dank für Ihr Engagement.

Wir möchten diesen beeindruckenden Meilenstein aber auch dazu nutzen, auch allen anderen danken, die sich landauf landab und ungeachtet irgendwelcher Parteigrenzen für mehr kommunale Entscheidungsfreiheit einsetzen.

400 - dieses starke Zeichen haben Sie gesetzt!

Mit 11 Zugängen seit Vorgestern haben wir diese Woche schließlich auch in Sachen "Dynamik der Initiative" Herausragendes zu berichten. Neben Nüdlingen neu dabei sind: 
Erkner in Brandenburg, Wolfenbüttel und Lühe in Niedersachsen, Delingsdorf in Schleswig-Holstein, Hude (Oldb) in Niedersachsen, Otzberg in Hessen sowie Lisberg, Theres, Markzeuln und Bad Feilnbach in Bayern.



 

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