... durch angepasste Geschwindigkeiten

Lebendige, attraktive Städte brauchen lebenswerte öffentliche Räume. Gerade die Straßen und Plätze mit ihren vielfältigen Funktionen sind das Gesicht und Rückgrat der Städte. Sie prägen Lebensqualität und Urbanität. Sie beeinflussen ganz entscheidend, ob Menschen gerne in ihrer Stadt leben.
Ein wesentliches Instrument zum Erreichen dieses Ziels ist ein stadt- und umweltverträgliches Geschwindigkeitsniveau im Kfz-Verkehr - auch auf den Hauptverkehrsstraßen.

ABER:

Bei der Anordnung von Höchstgeschwindigkeiten sind den Städten und Kommunen viel zu enge Grenzen gesetzt. Die im Juli 2021 von den Städten Aachen, Augsburg, Freiburg, Hannover, Leipzig, Münster und Ulm gegründete Initiative setzt sich deshalb gegenüber dem Bund dafür ein, dass die Kommunen selbst darüber entscheiden dürfen, wann und wo welche Geschwindigkeiten angeordnet werden – zielgerichtet, flexibel und ortsbezogen.

Genau so, wie es die Menschen vor Ort brauchen und wollen.  

 

Neuigkeiten:

02. Juli `22
Zum Wochenende kommen vier weitere Unterstützerstädte und -gemeinden dazu: Die Gemeinde Alfter (Nordrhein-Westfalen), die Gemeinde Limeshain (Hessen), die Stadt Bergisch-Gladbach (Nordrhein-Westfalen) sowie die Gemeine Klein Gladebrügge  (Schleswig-Holstein) - vielen Dank für Ihr Engagement!

01. Juli `22
Mit der Stadt Elsdorf (Nordrhein-Westfalen), der Gemeinde Haag a.d. Amper (Bayern), der Stadt Ahrensburg (Schleswig-Holstein), der Stadt Königswinter (Nordrhein-Westfalen) und der Stadt Witten ((Nordrhein-Westfalen) können wir fünf weitere Zugänge vermelden.

29. Juni `22
Aufzeichnung der ersten Online-Konferenz der Initiative veröffentlicht.

Am vergangenen Mittwoch, den 22. Juni 2022, fand die erste Online-Konferenz der Initiative unter großer Beteiligung von Städten und Gemeinden, Vertreterinnen und Vertretern der Presse und Initiativen sowie vielen weiteren Interessierten statt. Die Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie bei uns im Menü unter "Online-Konferenz" oder direkt auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen. Danke dafür!

 

26. Juni `22
Maßnahmen für eine schnelle Verkehrswende in Stadt und Land: Auf der zweiten Veranstaltung der Debattenreihe zum Thema „Mehr Gestaltungsspielraum für nachhaltige Mobilität in der Stadt und auf dem Land“ am 13.06.2022 diskutierte der VCD mit Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft die besondere Rolle der Kommunen für die Verkehrswende und machte auf die entsprechenden Hemmnisse im Verkehrsrecht aufmerksam. Mit dabei: Mit dabei: Frau Burgdorff, Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität der Stadt Aachen und Sprecherin der Initiative sowie Philipp Kosok, Projektleiter Öffentlicher Verkehr bei Agora Verkehrswende, Partnerin der Initiative

23. Juni `22
Und soeben ist uns noch eine weitere Beitrittserklärung ins Haus geflattert....wir begrüßen die Marktgemeinde Wartenberg (Bayern) im Kreise der Unterstützer!



 

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