... durch angepasste Geschwindigkeiten

Lebendige, attraktive Städte brauchen lebenswerte öffentliche Räume. Gerade die Straßen und Plätze mit ihren vielfältigen Funktionen sind das Gesicht und Rückgrat der Städte. Sie prägen Lebensqualität und Urbanität. Sie beeinflussen ganz entscheidend, ob Menschen gerne in ihrer Stadt leben.
Ein wesentliches Instrument zum Erreichen dieses Ziels ist ein stadt- und umweltverträgliches Geschwindigkeitsniveau im Kfz-Verkehr - auch auf den Hauptverkehrsstraßen.

ABER:

Bei der Anordnung von Höchstgeschwindigkeiten sind den Städten und Kommunen viel zu enge Grenzen gesetzt. Die im Juli 2021 von den Städten Aachen, Augsburg, Freiburg, Hannover, Leipzig, Münster und Ulm gegründete Initiative setzt sich deshalb gegenüber dem Bund dafür ein, dass die Kommunen selbst darüber entscheiden dürfen, wann und wo welche Geschwindigkeiten angeordnet werden – zielgerichtet, flexibel und ortsbezogen.

Genau so, wie es die Menschen vor Ort brauchen und wollen.  

 

Neuigkeiten:

24. September `22
Neu dabei: Die Städte Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen), Waldkirch (Baden-Württemberg), Hilden und Hemer (Nordrhein-Westfalen), die Gemeinde Felde (Schleswig-Holstein), die Landeshauptstadt Potsdam (Brandenburg), die Städte Andernach (Rheinland-Pfalz), Neumünster (Schleswig-Holstein) und Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) sowie die Gemeinden Kleinmachnow und Michendorf (Brandenburg).

08. September `22 
Presseinformation: 275 Städte und Gemeinden… und ein Landkreis für Tempo 30

Weiterlesen: 08.09.2022 - Presseinformation

07. September `22
Die Städte Cloppenburg (Niedersachsen), Radolfzell (Baden-Württemberg) sowie die Gemeinde Schlangenbad (Hessen) sind die jüngsten Mitglieder der Initiative

03. September `22
Die Stadt Bad Karlshafen (Hessen) sowie die Gemeinde Rommerskirchen (Nordrhein-Westfalen) sind seit dieser Woche neu dabei - Danke für Ihr Engagement.



 

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